Descrizione
Diese von Luca Cerizza, Zasha Colah, Eva Fabbris und Stella Rollig herausgegebene Monografie ist die bislang umfassendste Publikation über die japanische Künstlerin Kazuko Miyamoto (* 1942), die seit vielen Jahren in New York lebt. Von der frühen (post-)minimalistischen Phase bis zur Rückbesinnung auf natürliche Materialien und handwerkliche Verfahren, vom Interesse an Performances auch in öffentlichen Kontexten bis zur Wiederbelebung traditioneller japanischer Stilelemente im Spätwerk: Der vorliegende Band beleuchtet den eklektischen und freien Charakter von Kazuko Miyamotos Leben und Arbeiten sowie ihre Beziehungen zur New Yorker Kunst- und Kulturszene von den späten 1960er-Jahren bis heute. Er erscheint begleitend zu den monografischen Ausstellungen im Madre in Neapel (2023) und im Belvedere 21 in Wien (2024), beide kuratiert von Eva Fabbris, und soll dazu beitragen, eine einzigartige Stimme in der zeitgenössischen Kunstszene wiederzuentdecken und ihr Werk zu erschließen.
Inhalt
Kazuko Miyamoto
Ausstellungsansichten Belvedere 21
Vorwort
Angela Tecce
Vorwort
Stella Rollig
Ausstellungsnotizen zu Kazuko Miyamoto
Eva Fabbris
Visual Essay
1960er- und 1970er-Jahre
Die Hand wird zur Maschine, die Kunst schafft. Kazuko Miyamoto: um 1969–79
Luca Cerizza
Visual Essay
1980er-Jahre
Chrystie Street 181. Kazuko Miyamotos New York City, 1977–90
Elise Armani
Punk-Empathie. Kazuko Miyamotos Arbeiten vor und nach 1983
Zasha Colah
Nester bauen. Kazuko Miyamoto und Österreich
Fina Esslinger, Andrea Kopranovic
Visual Essay
1990er- und 2000er-Jahre
Größer als die Menschheit. Ein Gespräch über transkulturelles Leben und das Werk von Kazuko Miyamoto
Yuko Hasegawa, Davide Quadrio
Kazuko Miyamoto. Biografie
Chiara Lupi
Liste der im Belvedere ausgestellten Werke
Autor*innen
Impressum





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